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Die 22. Shenzhen Cultural Industry Expo schließt, mit Ostduft als "neue kulturelle Visitenkarte"

2026-05-26
Ein neues Kapitel in der Geruchsökonomie: Die 22. Shenzhen Cultural Industry Expo geht zu Ende, wobei orientalische Düfte als „neue kulturelle Visitenkarte“ auftauchen

Am 25. Mai ging die 22. Internationale Messe für Kulturindustrie Chinas (Shenzhen) (im Folgenden als „Kulturindustrie-Expo“ bezeichnet) im Shenzhen World Exhibition & Convention Center erfolgreich zu Ende. Diese Ausgabe der Messe stand unter dem Motto „Digital Intelligence Empowerment, Cultural Innovation“ und versammelte über 120.000 kulturelle Produkte. Unter den vielfältigen Exponaten hat die Duftstoffindustrie durch die tiefe Integration von „Kultur + Technologie“ ihre Identität als bloßes chemisches Konsumgut des täglichen Bedarfs überschritten und sich zu einer „neuen kulturellen Visitenkarte“ entwickelt, die urbane Erinnerungen und Handwerkskunst des immateriellen Kulturerbes (ICH) trägt. Damit hat es sich zu einem der am schnellsten wachsenden aufstrebenden Tracks auf der Messe entwickelt.

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Von „Olfaction“ zu „Tactility“: Duft als Träger urbaner Kultur

Auf dieser Messe der Kulturindustrie waren Düfte nicht länger auf traditionelle Haushaltsszenarien beschränkt, sondern wurden mit tiefgreifenderen regionalen kulturellen Konnotationen ausgestattet. „Städte durch Duft identifizieren“ wurde in verschiedenen Ausstellungsbereichen zu einem einzigartigen Highlight.

Kollision von Tradition und Trend: Der „jugendorientierte“ Durchbruch der Duftindustrie

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Als Reaktion auf die junge Verbrauchergruppe demonstrierte die Parfümindustrie auf der Messe ihre starke grenzüberschreitende Innovationsfähigkeit und zerstörte damit den stereotypen Eindruck der traditionellen Kultur als „distanziert und unzugänglich“.